Einsatz 10/2021

FEUER 2 - Geestemünder Straße (Niehl)

Einsatzbeginn: 04.04.2021 - 18:36 Uhr

Einsatzende:     04.04.2021 - 21:15 Uhr

Mit dem Stichwort FEUER 2 eröffnet wurde der Einsatz am Ostersonntag in einem Industriebetrieb in Niehl. Dort war ein Feuer in einer Förderanlage ausgebrochen. Unter Atemschutz ist der Angriffstrupp aus Merkenich beim Ablöschen der Glutnester tätig geworden.

 

Hier ein Link zur Presse: Kölnische Rundschau

 

Einsatz 09/2021

LAUBE - Fühlinger Kirchweg (Langel)

Einsatzbeginn: 26.03.2021 - 19:05 Uhr

Einsatzende:     26.03.2021 - 19:40 Uhr

Wir wurden zu einem Laubenbrand alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine kleinere Menge Altholz in einem großen Haufen brannte. Das Kleinfeuer wurde von den ersteintreffenden Kräften  rasch abgelöscht werden. Wir wurden nicht tätig.

Einsatz 08/2021

FEUER1 - Emdener Straße/Causemannstraße (Merkenich)

Einsatzbeginn: 19.03.2021 - 16:42 Uhr

Einsatzende:     19.03.2021 - 17:00 Uhr

 

Gemeldet war "Starke Rauchentwicklung auf einem Schrottplatz" an der Emdener Straße. Die Erkundung ergab, dass es sich um den Schrottplatz am Verkehrskreisel gegenüber unserem Gerätehaus handeln musste. Ein Feuer oder eine Rauchentwicklung konnte dort nicht festgestellt werden. Blinder Alarm.

Einsatz 07/2021

STURM2 - Niehler Damm (Niehl)

Einsatzbeginn: 11.03.2021 - 16:14 Uhr

Einsatzende:    11.03.2021 - 16:30 Uhr

 

Infolge des Sturmtiefs KLAUS gab es auch im Kölner Norden einige Sturmschäden. Wir wurden durch die Leitstelle zu diesem Einsatz irrtümlich alarmiert, was bei der Vielzahl paralleler Einsätze durchaus verständlich ist. Wir blieben noch einige Zeit im Gerätehaus in Bereitschaft. Da in unserem Einsatzgebiet keine weiteren Einsätze anlagen wurden wir durch die Leitstelle nach Hause entlassen.

 

Einsatz 06/2021

FEUER2 - Gewerbegebiet Merkenich

Einsatzbeginn: 24.02.2021 - 15:52 Uhr

Einsatzende:    24.02.2021 - 20:30 Uhr

 

Es brannte in einem holzverarbeitenden Betrieb. Das Feuer hatte sich bei Eintreffen der Feuerwehr auf die Absauganlage sowie die Dachkonstruktion ausgebreitet, der große Spänebunker war jedoch nicht betroffen. Parallel zur Kontrolle des Daches und dem Ablöschen von Glutnestern über zwei Drehleitern mussten zahlreiche Glimmbrände in der Absauganlage gelöscht werden. Hierzu mussten die Filteranlage und große Teile des zugehörigen Rohrleitungssystem demontiert werden.

 

Wir bauten eine Wasserversorgung auf, stellten zweimal Reserveatemschutztrupps, löschten herausgebrachtes Brandgut ab und demontierten und entleerten die komplette Filteranlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feuer in Schreinerei drohte sich auszubreiten

 

Der Brand in einer Absauganlage einer Schreinerei drohte auf das Dach und den verbundenen Spänebunker überzugreifen. Dies konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr erfolgreich verhindert werden. Die anschließenden Löscharbeiten gestalteten sich sehr aufwendig.

 

Gegen 15:50 Uhr am heutigen Nachmittag wählten mehrere Hilfesuchende den Notruf 112 der Feuerwehr Köln und schilderten eine starke Rauchentwicklung sowie den Brand einer Filteranlage einer Schreinerei in Köln-Merkenich.

 

Die durch die Leitstelle entsendeten Kräfte trafen bereits wenige Minuten später an der Einsatzstelle ein, erkannten schnell das drohende Übergreifen des Brandes auf das Dach und den verbundenen Spänebunker und erhöhten die Alarmstufe auf „Feuer 2“. Mit dieser Erhöhung sind weitere Löschfahrzeuge und eine weitere Drehleiter zur Einsatzstelle alarmiert worden.

 

Umfangreiche Erkundungsarbeiten im Dachbereich machten den Einsatz von Spezialgerät zum Öffnen der Dachhaut notwendig. Dieses Gerät wurde über die Drehleitern eingesetzt.

 

Zum endgültigen Ablöschen der Glutnester mussten die Filteranlage sowie große Teile des zugehörigen Rohrleitungssystems demontiert und geleert werden. Zum einen die Größe der gesamten Anlage mit einem Volumen von rund 150 Kubikmetern sowie rund 300 Metern Rohrleitung und zum anderen die dort herrschenden Temperaturen von über 400 Grad Celsius erschwerten die Arbeit der Feuerwehr enorm. Durch die gemeinsame Teamleistung von haupt- und ehrenamtlichen Kräften konnte nach fünf Stunden Einsatzdauer gegen 21:00 Uhr endlich „Feuer aus!“ gemeldet werden.

 

Von Feuerwehr und Rettungsdienst waren 50 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen von den Feuerwachen Weidenpesch, Chorweiler, Ehrenfeld und Deutz, von den Löschgruppen Merkenich und Langel-Rheinkassel der Freiwilligen Feuerwehr sowie vom Führungsdienst der Branddirektion im Einsatz.

Einsatz 05/2021

FEUER4 - Kölner Dom

Einsatzbeginn: 29.01.2021 - 05:01 Uhr
Einsatzende:     29.01.2021 - 05:20 Uhr

Wir wurden mit unserer Sonderaufgabe DROHNE zum Kölner Dom alarmiert. Die Drohne sollte dort zu Erkundungszwecken bei einer unklaren Rauchentwicklung eingesetzt werden.

Aufgrund des Starkregens, der während des Einsatzes niederging, konnte die Drohne jedoch nicht fliegen. Der Einsatz wurde deswegen abgebrochen.

Letztlich stellte sich die Rauchentwicklung an der Domspitze als tiefziehender Nebel und Regen heraus, der von der Dombeleuchtung angestrahlt wurde und von unten wie eine Rauchentwicklung am Turm wirkte.

 

https://www.express.de/koeln/wetterphaenomen-sorgt-fuer-alarm-koelner-schaut-zum-dom-und-ruft-sofort-die-feuerwehr-37990000

Wolke verursacht Feuerwehreinsatz am Kölner Dom
 
In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Köln zum Kölner Dom gerufen. Ein Anwohner meldete eine Rauchentwicklung am Südturm des Kölner Doms.
 
Um 04:34 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln durch die Leitstelle alarmiert.
Die Leitstelle entsendete vier Löschzüge sowie zahlreiche Sonderfahrzeuge.
 
Nach einer ausgiebigen Erkundung konnte nach 45 Minuten Entwarnung gegeben werden.
Offenbar wurde genau an der Domspitze der tiefziehende Nebel und Regen von der Dombeleuchtung angestrahlt und wirkte von unten wie eine Rauchentwicklung am Turm.
 
Vor fast genau einem Jahr (09.01.2020) wurde die Feuerwehr Köln zum selben Meldebild alarmiert.
 
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 100 Einsatzkräften und 39 Fahrzeugen im Einsatz. Die Einheiten kamen von den Feuerwachen Innenstadt, Lindenthal, Ehrenfeld, Deutz, Weidenpesch
sowie der Freiwilligen Feuerwehr aus Flittard, Holweide, Rodenkirchen, Brück, Ensen, Fernmeldedienst und der Umweltschutzdienst. Die Einsatzleitung hatte der Führungsdienst der Branddirektion.

Einsätze 02-04/2021

WINTER 1 - Stadtgebiet

Einsatzbeginn : 24.01.2021 - 8:33 Uhr

Einsatzende:      24.01.2021 - 11:23 Uhr

 

Der Winter ist zurück!

Aufgrund des enormen Schneefälle (Nassschnee) gab es in unserem Einsatzbereich diverse Bäume und Äste, die dem Gewicht  des Schnees nicht stand hielten. Bei den Einsätze 2 und 3 waren schon Kräfte vor Ort und wir sind dort nicht tätig gworden.

Auf der Rückfahrt zum Gerätehaus stellten wir auf der Industriesstraße jedoch eine große Wasserfläche auf der rechten Spur fest, die eine erhebliche Gefahr für die Autofahrer darstellte.

Mittels 2 Tauchpumpen wurde die Wassermenge in den Grünstreifen gepumpt und die Zuläufe von Schnee befreit.

Nachdem die Wassermengen abgepumt waren rückten wir wieder ein.

 

Einsatz 01/2021

FEUER 1 - Asternweg, Seeberg

Einsatzbeginn: 07.01.2021 - 19:05 Uhr

Einsatzende:     07.01.2021 - 19:15 Uhr
 
Nach Rückmeldung des bereits vor Ort befindlichen HLF der Berufsfeuerwehr, konnten wir den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen. Es schmorte Plastik auf einer Herdplatte. Dieses wurde mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht und die Wohnung gelüftet.

Aktuelles

Eine Bitte 

Bitte parkt unsere Hydranten nicht zu.

Wie man einen Hydrant erkennen kann?

Hier die Lösung

Dieser Hydrant befindet sich 3,7 Meter nach rechts und 1,6 Meter zurück (wenn du auf das Schild schaust), 

und so sieht er aus. Nennt sich: Unterflurhydrant

Bitte nicht zuparken, wir brauchen ca. 1 Meter um den Hydranten herum freien Zugang

DANKE

Wir für Euch...

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen

© Freiwillige Feuerwehr Merkenich

@ Kontakt: Bitte das Kontaktformular nutzen